Diakonie Mitteldeutschland

26.08.2005 | Diakoniebericht 2004/2005 über „die neue Kraft im Osten“

Pünktlich zur ersten regulären Mitgliederversammlung erschien am 2. Juni auch der erste Jahresbericht der Diakonie Mitteldeutschland, der inzwischen in zweiter Auflage gedruckt wurde. Unter der Überschrift „Von leeren Kassen und neuen Wegen“ beleuchtet der Bericht den Prozess der Fusion noch einmal und bietet Ausblicke in die Zukunft der sozialen Arbeit der evangelischen Kirchen in Mitteldeutschland.
Anders als ein üblicher Geschäftsbericht enthält die gut 50 Seiten starke Broschüre auch Porträts von drei Mitarbeitenden der jeweiligen Dienststellen und Berichte und Reportagen zu aktuellen Schwerpunktthemen in der sozialen Arbeit.
Aus neun Orten, die die neue Landkarte der Diakonie Mitteldeutschland markieren, werden verschiedene Arbeitszweige vorgestellt, die von der Fusion der drei Diakonischen Werke oder vom Umbruch im Solidar- und Sozialstaatsgefüge besonders betroffen sind. So wird eine Kreisdiakoniestelle in Hildburghausen nahe der bayrischen Grenze ebenso vorgestellt wie eine Einrichtung der Behinderten- und Altenhilfe in Stendal. Die Situation eines „Ein-Euro-Jobbers“ im brandenburgischen Lauchhammer kommt zur Sprache, Sozialarbeit unter jugendlichen Spätaussiedlern im Eichsfeld, ein neues Krankenhauskonzept in Dessau oder die Hilfe für sozial Schwache in den Stadtmissionen Erfurt und Halle.
Anders als ein üblicher Geschäftsbericht enthält die gut 50 Seiten starke Broschüre auch Porträts von drei Mitarbeitenden der jeweiligen Dienststellen und Berichte und Reportagen zu aktuellen Schwerpunktthemen in der sozialen Arbeit.
Aus neun Orten, die die neue Landkarte der Diakonie Mitteldeutschland markieren, werden verschiedene Arbeitszweige vorgestellt, die von der Fusion der drei Diakonischen Werke oder vom Umbruch im Solidar- und Sozialstaatsgefüge besonders betroffen sind. So wird eine Kreisdiakoniestelle in Hildburghausen nahe der bayrischen Grenze ebenso vorgestellt wie eine Einrichtung der Behinderten- und Altenhilfe in Stendal. Die Situation eines „Ein-Euro-Jobbers“ im brandenburgischen Lauchhammer kommt zur Sprache, Sozialarbeit unter jugendlichen Spätaussiedlern im Eichsfeld, ein neues Krankenhauskonzept in Dessau oder die Hilfe für sozial Schwache in den Stadtmissionen Erfurt und Halle.

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