Diakonie Mitteldeutschland

Mit den folgenden Fragen zu verschiedenen Bereichen der Sozialpolitik auf Kommunal- und Landesebene werden die Kandiadaten um ihre Stellungnahme gebeten zu Anliegen und aktuellen Positionen der Diakonie. Damit soll zum einen die Landespolitik für Themen der evangelischen Sozialarbeit sensibilisiert werden, zum anderen sollen diakonische Einrichtungen motiviert werden, sich mit diesen Fragen direkt an die Kandidaten ihres Landeswahlkreises zu richten. Nicht jede Frage muss von jedem Kandidaten beantwortet werden. Eine individuelle und auf Schwerpunkte bezogenen Auswahl ist willkommen.

Die Diakonie Mitteldeutschland möchte mit diesen Wahlprüfsteinen (Druckfassung) eine Anregung zur Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit geben, um Lebenslagen in Thüringen für alle Menschen gerechter und lebenswerter zu gestalten. Bitte unterstützen Sie uns dabei!

Christliches Menschenbild

Die Diakonie bietet konkrete Unterstützungsleistungen für Menschen, die bei der Gestaltung ihres Lebens und der Bewältigung ihres Alltags auf Schwierigkeiten stoßen. Der diakonische Dienst setzt bei den Ressourcen und Stärken ... weiter

und zu den Fragen 1 bis 3

Demographischer Wandel / strukturschwache Räume / Fachkräftemangel

Eine der größten Herausforderungen, vor denen Kirche und ihre Diakonie, Staat und Gesellschaft gemeinsam stehen, stellen der demographische Wandel und die damit verbundenen Folgen dar. Wissenschaftliche Prognosen zum ... weiter

und zu den Fragen 4 bis 8

Kindertagesstätten

Die Qualifizierung der frühkindlichen Bildung, die insbesondere im Thüringer Bildungsplan vorgesehen ist, braucht entsprechende Rahmenbedingungen. Die gewünschte möglichst frühe Förderung von Kindern hat ... weiter

und zu den Fragen 9 bis 20

Jugendhilfe

In Thüringen verlassen auffällig viele Jugendliche, die Kinder von Alleinerziehenden sind, aus Mehrkindfamilien stammen oder einen Migrationshintergrund haben, die Schule ohne Abschluss oder beenden ihre Berufausbildung nicht ... weiter

und zu den Fragen 21 und 22

Familie

Die Förderung der Familie und der Familienbildung ist politisch stärker in den Blick zu nehmen, um gesellschaftliche Stabilität als Basis funktionierender Sozialsysteme zu gewährleisten.

zu den Fragen 23 und 24

Altenhilfe

In Zukunft wird es darum gehen, den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft zu begegnen. Schon heute ist feststellbar, dass Frauen am stärksten von Altersarmut betroffen sind.

zu den Fragen 25 bis 29

Behindertenhilfe

Derzeit stehen keine ausreichenden, angemessenen, bedarfsgerechten Leistungsangebote für Menschen mit Beeinträchtigungen im Alter zur Verfügung. Die demographischen Prognosen für das Land Thüringen ... weiter

und zu den Fragen 30 bis 38

Suchthilfe

Suchtprävention ist ein wichtiger Baustein in der Erziehung unserer Kinder und Jugendlichen.Einen umfassenden fachlichen Hintergrund bieten die Sucht- beratungsstellen in Thüringen. Personell sind diese jedoch ungenügend ... weiter

und zu den Fragen 39 bis 44

Wohnungslosenhilfe

Auch in Thüringen gibt es wohnungslose Menschen, die von bisher vorhandenen Hilfs-und Unterstützungsangeboten nicht ausreichend profitieren.

zu den Fragen 45 bis 48

Psychiatrie

Es wächst auch in Thüringen die Zahl der Menschen, die an psychischen Erkrankungen leiden. Kommunen und Landkreise sind in die Finanzierungs- verantwortung des Freistaates Thüringen getreten, ... weiter

und zu den Fragen 49 und 52

Letzte Lebensphase

Menschen jeden Alters und ihre Angehörigen können vor der Situation stehen, mit schweren Erkrankungen, die in absehbarer Zeit zum Tod führen, umgehen zu müssen. Auch in Thüringen ist das Bewusstsein dafür vorhanden, dass ... weiter

und zu den Fragen 53 und 54

 
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