Wem gehört die Welt?

17. bis 19. Februar 2017 in Berlin

Wem gehört die Welt? - Von Landbesitz und Landraub

„Land Grabbing“ ist ein kein wirklich neues Phänomen. Neu sind dabei aber vor allem die gewaltigen Ausmaße des Landraubs. In vielen Ländern des Südens ist Landraub ein großes Entwicklungshindernis, das dort strukturell und permanent zu Menschenrechtsverletzungen führt. Die Gier der Besitzenden nach Land und noch mehr Land war offenbar schon damals unersättlich und für Kleinbäuerinnen und Kleinbauern existenz- und lebensbedrohend. Land besitzen zu dürfen ist ein Menschenrecht, das oft von Machtinstanzen missachtet wird.

Weltweit besteht ein Spannungsfeld von Landbesitzrecht des Einzelnen und Ansprüchen von Regierungen.

Teilnehmerkosten: 10 Euro


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