Hoffnung für Osteuropa

Die Aktion "Hoffnung für Osteuropa" wurde 1994 als Antwort auf den tiefgreifenden Wandel in den Ländern des ehemaligen Ostblocks ins Leben gerufen. Fast alle Länder Ost- und Südosteuropas befinden sich auch weiterhin in schweren Krisen. Hunderttausende Menschen wandern aus, auf der Suche nach Arbeit, Sicherheit und einem Leben in Würde.

"Hoffnung für Osteuropa" will Hilfe zur Selbsthilfe leisten und fördert deshalb den Aufbau langfristiger Strukturen. Die Aktion versteht sich als Anwalt der Menschen, die unter den Folgen der Neustrukturierung der Gesellschaften Osteuropas zu leiden haben. „Hoffnung für Osteuropa“ wendet sich den Menschen zu, die sich nicht selbst helfen können und keine Fürsprecher haben: Kindern und Frauen, Alten, Kranken und Behinderten.

„Hoffnung für Osteuropa“ will exemplarisch zeigen wofür der christliche Glaube steht: für eine Gemeinschaft, in der alle Menschen, geschaffen nach dem Bilde Gottes, ein Leben in Würde führen können – unabhängig von der jeweiligen Volks- oder Religionszugehörigkeit.

Die Diakonie Mitteldeutschland lädt im Rahmen der Aktion „Hoffnung für Osteuropa" jeweils im Frühjahr und Herbst eines jeden Jahres die regionalen Osteuropagruppen und Initiativen, Kirchgemeinden und diakonischen Einrichtungen zum Informations- und Erfahrungsaustausch ein. Darüber hinaus beraten wir Sie als Gemeinde oder Initiative gern, sich an der Aktion „Hoffnung für Osteuropa (HfO) der Diakonie Mitteldeutschland mit kreativen Ideen zum Spendensammeln zu beteiligen und danken für die gewährte Unterstützung und Fürbitte.


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