Freiwillige aus Südamerika

Ein Soziales Jahr im Ausland? Gern. Nach Schule und Ausbildung bietet das super Gelegenheiten, eine Sprache zu lernen, Neues auszuprobieren, andere Länder und Kulturen zu erleben. Deutschland ist auch Ausland – wenn man zum Beispiel aus Südamerika kommt. So wie Rocio, Josua, Claudia und Irene, die in diesen Tagen ihren Freiwilligendienst in Thüringen starten. Wir arbeiten in diesem Austauschprojekt mit der Evangelischen Schulstiftung zusammen.

IRENE JANECKI

Ich bin Irene Janecki. Ich werde nun ein Jahr in der Evangelischen Gemeinschaftsschule in Erfurt im Rahmen des Ökumenischen Friedensdienstes arbeiten.

Ich komme aus Buenos Aires, der Hauptstadt von Argentinien. Das ist größte Stadt von Argentinien mit 13 Millionen Einwohnern. Dort habe ich bisher mit meinen zwei älteren Schwestern und meinen Eltern gewohnt und mein Abitur in Naturwissenschaften im Dezember letzten Jahres gemacht.
In der Schule war ich in einer Theatergruppe. Außerdem habe ich Handball und Hockey gespielt. Wenn ich Zeit finde, lese ich sehr gerne und male gerne.

Ich freue mich auf das Jahr hier in Deutschland und bin gespannt, viele neue Dinge zu entdecken und kennenzulernen.

JOSUA NAGEL

Mein Name ist Josua Nagel. Ich werde nun ab März ein Jahr hier in der Evangelischen Grundschule Eisenach im Rahmen des Ökumenischen Friedensdienstes arbeiten.

Ich komme aus Santo Domingo. Das ist eine kleine Stadt im Zentrum von Argentinien. Argentinien ist ein großes Land in Südamerika. Um nach Deutschland zu kommen, musste ich 13 Stunden mit dem Flugzeug fliegen.
Ich habe einen älteren Bruder und eine ältere Schwester und auch noch eine jüngere Schwester. Ich selbst bin die Nummer drei. Ich habe 2013 mein Abitur in Agronomie gemacht. Im letzten Jahr habe ich meine Ausbildung zum pharmazeutischen Berater abgeschlossen und mit dem Studium als Musiklehrer an der Nationalen Universität von Cordoba begonnen.

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ROCIO RIQUELME

Mein Name ist Rocio Riquelme. Ich werde nun ab März ein Jahr in der Evangelischen Grundschule Erfurt im Rahmen des Ökumenischen Friedensdienstes arbeiten.

Ich komme aus Los Polvorines, aus der Provinz Buenos Aires. Das ist in Argentinien, in Südamerika. Ich bin 13 Stunden mit dem Flugzeug geflogen, um bis nach Deutschland zu kommen. Ich habe noch vier Geschwister und habe im Dezember letzten Jahres mein Abitur in Ökonomie gemacht. In der Schule habe ich einen extra Englischkurs besucht und außerdem habe ich im Basketballteam gespielt.
Wenn ich Zeit habe, schreibe ich manchmal kleine Geschichten und höre gerne Musik. Ich schaue auch gerne Filme. Ich möchte auch gern mal in Deutschland ins Kino gehen.

Ich freue mich schon auf das Jahr hier in Deutschland und bin gespannt, viele neue Dinge zu entdecken und kennenzulernen und mit den Kindern auf dem Schulhof zu spielen.

CLAUDIA HAVRANEK

Mein Name ist Claudia Havranek. Ich werde nun ab März ein Jahr in der Evangelischen Grundschule Mühlhausen im Rahmen des Ökumenischen Friedensdienstes arbeiten.

Ich komme aus Montevideo. Das ist die Hauptstadt von Uruguay. Uruguay ist ein kleines Land in Südamerika. Die Nachbarländer sind Argentinien, Brasilien. Bei uns gibt es Kolibris und wir können in den Ferien auch ans Meer fahren.
Ich habe eine ältere Schwester und einen jüngeren Bruder. Wir wohnen zusammen in einem schönen Viertel in Montevideo, nahe dem großen Fluss Rio de la Plata. Das Viertel heißt Punta Carretas. Im November letzten Jahres habe ich mein Abitur in Ökonomie gemacht. Ich war in der Schule in einer Tanzgruppe und in einer Teamergruppe.
Wenn ich Zeit habe, spiele ich gerne auf meiner Gitarre oder bastele auch gern. Außerdem fotografiere ich auch gerne.

Ich freue mich schon auf das Jahr hier in Deutschland und bin gespannt, viele neue Dinge zu entdecken und kennenzulernen und mit den Kindern hier in Mühlhausen zu basteln und zu spielen.

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https://www.diakonie-mitteldeutschland.de/oekumenischer_friedensdienst_freiwillige_aus_suedamerika_de.html