Presse 2008

21.02.2008

Diakonie-Präsident in Eisenach zu Betreuungsgeld-Plänen der Bundesregierung

„Es ist gut, wenn auch in den alten Bundesländern Familien mit kleinen Kindern durch mehr Betreuungsangebote unterstützt werden, doch das Betreuungsgeld geht nach den Erfahrungen in Thüringen in die falsche Richtung.“, so Diakoniepräsident Klaus-Dieter Kottnik am Donnerstag in Eisenach im Anschluss an ein Gespräch mit Fachleuten der Diakonie Mitteldeutschland. Thüringen ist bislang das einzige Bundesland, in dem bereits Erfahrungen mit dem Betreuungsgeld für Familien existieren ...

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14.05.2008

Armuts- und Reichtumsbericht in Sachsen-Anhalt

Internationaler Tag der Familie: Kinder dürfen kein Armutsrisiko sein

Letzte Woche wurde in Sachsen-Anhalt der zweite Armuts- und Reichtumsbericht des Landes vorgestellt. Damit wurde auch eine Forderung der Sozialverbände eingelöst, auch wenn die zum Teil nicht aktuellen Zahlen die Veränderungen seit der Einführung von Hartz IV nicht ausreichend darstellen ...

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04.06.2008

Therapieleistungen für behinderte Kinder in Kitas in Frage gestellt

Seit kurzem gibt es in Thüringen eine Rahmenvereinbarung für die heilpädagogische und therapeutische Versorgung von behinderten Kindern. Mit dieser neuen Frühförderungsrahmenvereinbarung fallen Ende des Jahres andere Regelungen ersatzlos weg. Die fest angestellten Therapeuten dürfen in integrativen Kindertagesstätten nicht mehr über die Krankenkasse abrechnen. ...

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18.07.2008

Rechtsicherheit für Hartz IV-Empfänger endlich wieder in Sicht

Die Diakonie Mitteldeutschland bewertet die Einigung der Arbeits- und Sozialministerkonferenz der Länder und des Bundesarbeitsministers Olaf Scholz zur zukünftigen Organisationsform der Grundsicherungsverwaltung ("Hartz IV") als eine gute Aussicht auf eine Rechtssicherheit für Hartz IV-Empfänger ...

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24.09.2008

Diakonie Mitteldeutschland gegen neue Beschränkungen der Chancen für Arbeitslose

Nach einem Monate langen Vorgeplänkel soll heute ein „Instrumentenreform“ zur Arbeitsmarktpolitik das Bundeskabinett passieren und wohl auch zügig in den Bundestag gehen.

Jetzt soll alles sehr schnell gehen, damit das neue Gesetz schon im Januar in Kraft treten kann. Zusammengefasst sind in diesem Gesetz das Ende der Arbeitsbeschaf-
fungsmaßnahmen (ABM) geplant und weitere Änderungen, die in ihrer Konsequenz abermals negative Auswirkungen auf langzeitarbeitslose Menschen haben ...

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