Ökumenischer Weltkindertag

„Das Recht frei zu lernen“ proklamierten am 20. September 1.400 Kinder auf dem Willy-Brandt-Platz in Erfurt (Bahnhofsvorplatz). Aus allen Landesteilen Thüringens kamen Kinder aus evangelischen und katholischen Kindertageseinrichtungen zusammen. Mit dem Motto rückten die Veranstalter aus Caritas, Diakonie, Evangelischer und Katholischer Kirche Kinder und ihr Recht auf freies Lernen beim Spielen, Essen, Lachen, Nachdenken, Weltentdecken in den öffentlichen Fokus. „Leben und Lernen sind eng miteinander verknüpft.“ sagt Oberkirchenrat Christoph Stolte, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Mitteldeutschland. „Es ist wichtig, dass Kinder in unseren Kindertageseinrichtungen erfahren, das Lernen Spaß machen kann und Kinder zu eigenen Lernerfahrungen ermutigt werden.“

Der Weltkindertag am 20. September ist alle zwei Jahre Anlass für ein gemeinsames Fest der konfessionellen Kindertageseinrichtungen in Thüringen. Begrüßt wurden die Kinder von Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein und MDR-Moderator Paul Andreas Freyer. Den Mittagstisch deckten dann gemeinsam Ministerpräsident Bodo Ramelow, Weihbischof Dr. Reinhard Hauke, Oberkirchenrat Christoph Stolte, Oberbürgermeister Andreas Bausewein, Niels Lars Chrestensen und Markus Bartaune von der Stiftung Senfkorn, unterstützt vom Goldenen Spatz, Spielern von Rot-Weiß Erfurt und den Fachschülern der konfessionellen Fachschulen in Thüringen.

Das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützt dieses Projekt mit 5.000 Euro.

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