Martina von Witten ist die Neue

 

Seit 1. Februar Kaufmännische Vorständin und damit auch Leiterin der Geschäftsstelle der Diakonie Mitteldeutschland. Eine kleine Bilanz der ersten Tage gibt Martina von Witten hier zu Protokoll:

So stellt sich wohl niemand die ersten Tage im neuen Job vor. Ein Ausnahmezustand in mehrfacher Hinsicht. Den Kolleginnen und Kollegen habe ich mich mit einer Video-Botschaft vorgestellt. Und danach per E-Mail unsere Regelungen zum mobilen Arbeiten verlängert. Wenn Distanz das oberste Gebot ist, wird es schwer, Menschen kennenzulernen und sie in ihren Tätigkeiten zu erleben. Persönliche Gespräche fehlen mir, doch natürlich gibt es lange Videokonferenzen. Auf den Fluren gilt auch bei uns Maskenpflicht. Daher versuche ich, mir neue Gesichter am Bildschirm einzuprägen. Zum Glück kenne ich viele der Mitarbeitenden schon durch meine Zeit in Mitgliedseinrichtungen der Diakonie Mitteldeutschland.

Derzeit werden die Vorstandsbüros renoviert und umgestaltet. Nach über zehn Jahren und zum Teil noch mit Möbeln aus früheren Dienststellen war das jetzt notwendig. In fünf Wochen habe ich drei Ausweichbüros kennengelernt, die alle gefühlt 100 Meter von Kaffeeküche und Vorstandssekretariat entfernt liegen. Seit gestern kann ich nun mein neues Büro nutzen.

Es ist wie ein Umzug: neue Stadt, neue Menschen, aus Kisten und mit Provisorien leben. Und dann kommt noch der Wintereinbruch ... Ich freue mich über die gegenseitige Hilfe, gemeinsam Geschafftes und die zukünftigen Herausforderungen.

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